Jetzt kommen wir endlich dazu, die versprochenen Informationen aus dem ausgefallenen Workshop nachzuholen; denn nun ist die Arbeit an „Myranische Götter“ endlich soweit getan.
In diesem Jahr stehen als Quellenbände noch der lange angekündigte „Unter dem Sternenpfeiler“ an (und wie der Untertitel „Geographia Imperialis“ schon andeutet, wird es sich um einen gesamtimperialen Hintergrundband handeln) sowie der Band zur Objektmagie – ursprünglich ja als der „Magotech-Band“ bekannt, doch da er auch so viel an Magobionik, Nekromantie, Chimärologie, Zauberzeichen, -runen und -glyphen und auch Fetischherstellung enthalten soll, wird noch ein zutreffenderer Name benötigt.
Als Abenteuer können wir das Gruppenabenteuer „Tod in Valantia“ ankündigen, das bereits fertig geschrieben und weitgehend fertig bearbeitet ist und daher nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Ebenso wird in diesem Jahr noch eine wesentlich erweiterte und überarbeitete Neuauflage von „Reise zum Horizont“ erscheinen, die auch die weiteren Erlebnisse in Myranor behandelt – wenn auch nicht immer so, wie im Aventurischen Boten vorgeschlagen.
Zur lange erwarteten Gewinneranthologie können wir endlich mitteilen, dass die Abenteuer von Alex Spohr, von Zoe Dechert und von Dennis Rüter. Aufmerksame Myranorfreunde werden feststellen, dass in diesem Jahr zwei von drei Gewinnern bereits im letzten Jahr zu den Siegern zählten, für uns ein Anlass, über Art und Format des Wettbewerbs nachzudenken.
Desweiteren sei noch als einer der geplanten Titel für das nächste Jahr der „Epikband“ erwähnt, der sich dem Spiel mit der Macht widmen soll und sowohl Einblicke in das Leben und Wirken der myranischen Herrscherschichten gewähren wie auch Regeln und Ratschläge für das Rollenspiel in politisch oder militärisch hochdramatischen Situationen enthalten soll.
Außerdem ist für diese Jahr noch ein Myranor-Kurzgeschichtenbad geplant, der – sollte er erfolgreich sein – den Start einer Reihe bedeuten könnte. Co-Redakteur des Bandes und Autor einer der Geschichten ist Bernhardt Hennen! Genauere Infos zu diesem Band und dem Konzept dahinter wird es in den nächsten Tagen in einem separaten Post geben.
Zuletzt wird auch noch diverser „Kleinkram“ erscheinen. Z.B. wird es einen Myranor-Lederwürfelbecher geben (ähnlich dem Götter-Würfelbecher und dem Borbarad-Becher von letztem Jahr), sowie einen 8-seitigen Götterwürfel.
Ein paar genauere Infos und „Technische Daten“ zu den nächsten dicken Bänden:
Myranische Götter:
Der Band wird diese Woche zum Drucker gehen. Da anscheinend in Polen allerdings eine Buchmesse vor der Tür steht, wird der Druck zwei Wochen länger dauern als normal und somit wird der Band Ende Juni/Anfang Juli erschienen.
Übrigens wird der Band “Myranische Götter“ der erste Myranorband sein, von dem es auch eine limitierte Version geben wird.
Es war eigentlich gar nicht geplant, diese Version zum Verkauf anzubieten, allerdings müssen wir davon doch ein paar mehr drucken lassen, als wir eigentlich für Mitarbeiter, Autoren, Myraniare und als Wettbewerbspreise brauchen.
Also wird es eine kleine Menge dieses Buches im F-Shop und auf Cons am Uhrwerk Stand geben. Die Gesamtauflage der limitierten Version beträgt 200, von denen aber nur ca. 100 in den freien Verkauf kommen werden.
Auch zukünftige Regelwerke und Regionalbeschreibungen wird es in dieser limitierten Version geben.
Da diese Version eigentlich „nur“ als Goodie und Dankeschön für Mitarbeiter gedacht war, sind die Bücher nicht nummeriert oder signiert (wobei wir alle natürlich gerne bereit sind, das persönlich auf Cons nachzuholen

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Unter dem Sternenpfeiler:
Wer auf der RPC war, konnte schon sehen bzw. vermuten, das UdS ein vollfarbiges Buch werden wird. Neben dem DSA-Veteranen Florian Stitz werden diverse internationale Künstler wie Jon Hodgson, Matt Dixon oder Eric Lofgren für diesen Band Illustrationen anfertigen.
Außerdem wird „Unter dem Sternenpfeiler“ eine neu erstellte Farbkarte des Imperiums und der umliegenden Gebiete enthalten

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Die Arbeit an UdS läuft mittlerweile wieder auf Hochtouren. An der Fertigstellung von Texten, Bildern und Karten wird parallel gearbeitet, damit der Band so schnell wie möglich fertig wird.
So – das war´s erst mal von unserer Seite.